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| Name: |
Sundaris Zlathey |
| Spieler: |
Salzia |
| Geburtstag/Alter: |
6. April / 482 Jahre |
| Rasse/Art: |
Kainit (Brujah) |
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| Aussehen: |
Haare:
Sundaris Haar ist schneeweiß und reicht ihm bis zu den
Hüften. Er trägt es entweder offen oder zu einem Zopf
geflochten.
Augen: Seine Augen sind eisblau mit einem Stich grün
Größe: 170 cm
Gewicht: ca. 70kg
Körperbau: Er ist eher schmal gebaut für einen Mann,
aber nicht schmächtig |
| Charakter: |
Er besitzt eine starke
Persönlichkeit, lässt sich kaum von jemanden
etwas vorschreiben. Er bleibt meistens gerecht aber auch streng, ist
feinfühlig und ruhig. Eine seiner herausragendsten
Eigenschaften ist
seine Loyalität seinen Freunden und Untergebenen
gegenüber, für jene
würde er sein Dasein aufs Spiel setzen um sie zu retten und zu
schützen. Zu dem ist er recht temperamentvoll und manchmal
zickig. Es
passiert nicht allzu oft, aber wenn er zu sehr gereizt wird,
gerät auch
er in eine rasende Wut. |
| Stärken
und Schwächen: |
Stärken: Er ist ein recht junger
Kainit, aber hochbegabt in Magie und
Kampf, ist aber auch der Philosophie zugetan. Ein scharfer Verstand und
eine spitze Zunge.
Schwäche: Seine spitze Zunge kann ihn aber
auch in Schwierigkeiten bringen. Sicherlich, seine
größte Schwäche ist
seine Zickigkeit, mit der er jedem weiblichem Wesen Konkurenz macht.
Und manchmal wirkt er arrogant. Ferner ist er Epileptiker |
| Waffen
und sonstiger Besitz: |
- Er setzt auf ein Schwert, Alinjias, eine
alte elbische Waffe, die als
verschollen gilt. Tatsache befand sie sich aber im Besitz der Festung
Ai Carad, dort wo er aufwuchs. Er bekam diese Waffe zugeteilt.
-
Ferner ist er ein guter Bogenschütze und trifft auf
dreihundert Meter
immer noch eine Erbse, gedankt seis den kainitischen und elbischen
Fähigkeiten.
- Sundaris besitzt noch eine Kampfechse, Eklair, der über
einige Generationen von Drachen abstammt. |
| Geschichte: |
Sundaris wurde am 6 April geboren und
terrorisierte in den nächsten
Wochen seine Familie mächtig, wenn ihm was nicht passte. Und
sei es die
Tatsache, das die Windel in 3 Sekunden nicht gewechselt wurde. Er
entwickelte sich zu einem kleinem Raufbold, der weder vor dem
Kleiderschrank seiner Schwester und seiner Mutter oder dem
Waffenschrank seines Vaters Halt machte. Sein Vater, ein elbischer
Fürst, war alles andere als begeistert. Doch mehr mag Sundaris
kaum
über seine Kinderstube preis geben, eines ist jedoch klar: er
musste
Qual, Leid und Schmerz erlebt haben, denn wenn man ihn darauf
anspricht, verdunkeln sich die Augen vor ohnmächtigem Zorn. Er
verfeinerte in seiner Jugend seine Kampftechniken aber auch seine
Magie, schaffte es aber nie aus dem Schatten seines Vaters hervor zu
treten. Mit 21 Jahren sollte er einen Angriff auf eine Truppe
Orks/Vampirjäger anführen. Doch sollte das nie
gelingen. Er wurde von
einem jungen Gardist gebissen. Der Meister der Gardist
en stand
daneben. Jedoch weigerte sich der junge Gardist Sundaris zu wandeln,
obwohl es seine Aufgabe war, eine Art Prüfung war. Sundaris
hielt den
Meister an der Hose fest, ließ ihn nicht weg und blickte ihm
in die
Augen, als er runter guckte. Der Meister war überrascht
über den
unnachgiebigen Lebenswillen, den Durst sich zu beweisen, den Ehrgeiz,
den Mut und die Treue die in den Augen Sundaris standen. Es war ein
spontaner Entschluss: er gab ihm von seinem Blut und machte ihn zum
Kainit. An dieser Stelle wäre es sinnvoll, die Funktionen
eines
Gardisten zu erklären:
- Beschützen des weißen magischen Volks (ausgenommen
magische Tyrannen) vor den Dämonen alter Zeit / und allen
Jägern der Magier
-magische Tiere zu behüten und zu züchten
-Niemals nur eine Wahrheit zulassen
-Krieger zu sein
-sich niemals gegenseitig angreifen, wie es andere gruppen taten!!!
-den Schutz ihres Meisters.
Sie
stellten eine hohe Kaste der kainitischen Gesellschaft dar. Es sollte
jedoch so kommen, dass die gardistische Hauptfestung Ai Carad
gestürmt
wurde, als sich der Meister ein wenig zur Ruhe legte und in Starre
ging. Die Gardisten taten es ihrem Meister nach, ein folgenschwerer
Fehler. Auf diesen Moment hatten die Gegner nur gewartet und sie
stürmten die Hallen, in denen die Gardisten ruhten. Sundaris
gelang es
zu entkommen, er hatte sich in einem Schrank versteckt, die Feinde
waren so im Rausch des Tötens, dass sie ihn nicht bemerkten.
Der
jüngste Gardist floh mit seiner Echse. Seit der Flucht sind
zwei Jahre
vergangen. |
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